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Hölderlin: Bald sind wir aber Gesang

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Kermanis Auswahl setzt ein mit dem Gedicht An die klugen Rathgeber aus dem Jahre 1796 und endet mit einem Stammbucheintrag des „unterthänigste(n) Buarotti“ an einen Unbekannten aus dem Jahr 1840, überschrieben mit „Von der Realität des Lebens“. Abgedruckt ist in Kermanis Ausgabe unter anderem die erste Fassung von Heimkunft, jenes Gedicht, das den jungen Walser so fasziniert hatte, in dem die herrlichen Verse stehen: „Heimzugehen, wo bekannt blühende Wege mir sind, / Dort zu besuchen das Land und die schönen Thale des Neckars, / Und die Wälder, das Grün heiliger Bäume […] / Und in Bergen ein Ort freundlich gefangen mich nimmt“. Oder der Entwurf von Mnemosyne mit den Versen: „Ein Zeichen sind wir, deutungslos / Schmerzlos sind wir und haben fast / Die Sprache in der Fremde verloren“.

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Beschreibung

Kermanis Auswahl setzt ein mit dem Gedicht An die klugen Rathgeber aus dem Jahre 1796 und endet mit einem Stammbucheintrag des „unterthänigste(n) Buarotti“ an einen Unbekannten aus dem Jahr 1840, überschrieben mit „Von der Realität des Lebens“. Abgedruckt ist in Kermanis Ausgabe unter anderem die erste Fassung von Heimkunft, jenes Gedicht, das den jungen Walser so fasziniert hatte, in dem die herrlichen Verse stehen: „Heimzugehen, wo bekannt blühende Wege mir sind, / Dort zu besuchen das Land und die schönen Thale des Neckars, / Und die Wälder, das Grün heiliger Bäume […] / Und in Bergen ein Ort freundlich gefangen mich nimmt“. Oder der Entwurf von Mnemosyne mit den Versen: „Ein Zeichen sind wir, deutungslos / Schmerzlos sind wir und haben fast / Die Sprache in der Fremde verloren“.

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